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Im Westen nichts Neues ist ein verfasster Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Im Westen nichts Neues ist ein verfasster Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen. Im Westen nichts Neues ist ein US-amerikanischer Antikriegsfilm von Lewis Milestone aus dem Jahr Als Vorlage diente der gleichnamige Antikriegsroman. Im Westen Nichts Neues: Roman | Remarque, E.M. | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Im Westen nichts Neues: Roman. Ohne Materialien | Schneider, Thomas F., Remarque, E.M. | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit. "Im Westen nichts Neues" ist der Antikriegsroman par excellence. Zum Todestag von Erich Maria Remarque stellen wir sein weltbekanntes. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen ❤ Jetzt»Im Westen Nichts Neues«nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen!

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Evelyn de Roodt. Plievier, Theodor. Detonator verfassen. Warum macht man kein Ende? Christian Salzmann. Berlin, Weimar: Aufbau, Taschenbibliothek der Weltliteratur—Im Westen Nichts Neues Item Preview Video
Trailer FRONT - Im Westen nichts NeuesPaul beschreibt, wie miserabel die Lage der Deutschen ist und wie sehr die Alliierten überlegen sind; mehrfach beschwört er den Sommer mit all seinen Qualen.
Warum macht man kein Ende? Paul hat Ruhe, weil er Gas geschluckt hat. Alle seine Freunde sind bereits gefallen, er ist der letzte von sieben Mann aus seiner Klasse; er erwartet den baldigen Waffenstillstand.
Er macht sich Gedanken darüber, ob seine Generation sich nach dem Krieg noch zurechtfinden kann; er ist ruhig und gefasst.
Im Oktober , kurz vor Kriegsende, fällt Paul, wie ein anonymer Erzähler berichtet. Sein Gesicht wirkt beinahe friedlich.
Der Roman stellt eindringlich die Schrecken des Krieges dar. Im Westen nichts Neues zeichnet das weitestgehend realistische Bild eines durch die Erfindung chemischer Waffen Giftgas und den Einsatz moderner Artillerie und Maschinengewehre gekennzeichneten Stellungskrieges.
Eindrucksvoll beschreibt Remarque den grausamen Kampf an der Front, die leichenbedeckten Schlachtfelder, das elende Leben in den Schützengräben und den blutigen Alltag im Lazarett.
Diese Schrecken wirken sich desillusionierend auf die Psyche der Soldaten aus: Ständige Angriffe und Gegenangriffe reiben ihre Nerven auf, nie verlässt sie ihre Angst.
Ständig von Hunger und Durst gequält, vegetieren sie unter unmenschlichen Bedingungen dahin, verlieren alle ihre Ideale und verwandeln sich zusehends in panische Tiere, nur noch darauf aus, ihre primitivsten Bedürfnisse zu befriedigen.
Selbst die Überlebenden, weit davon entfernt, ihre grausamen Erlebnisse verarbeiten zu können, werden wohl dies vermutet Paul Bäumer letztlich vom Kriege zerstört bleiben und, wie Paul Bäumers deprimierender Heimaturlaub andeutet, nicht mehr ins normale, zivile Leben zurückfinden können.
Es geht um die Generation, die von der Schulbank weg in den Krieg geschickt wurde. Anlässlich eines Briefes Kantoreks erinnert sich Paul, wie jener die ganze Klasse für den Kriegsdienst begeistert hat S.
Kapitels S. Der Krieg hat uns weggeschwemmt. Kapitel S. Es ist nur folgerichtig, dass die Kameraden Paul über seine schlimmste Krise hinweghelfen, nämlich das Erlebnis, mit einem von ihm selbst schwer verletzten, zunächst sterbenden und später toten Franzosen zusammen lange Zeit in einem Trichter verbringen zu müssen S.
In Remarques Roman Der Weg zurück zeigt sich, dass die Front- Kameradschaft völlig untauglich für die zivile Nachkriegsgesellschaft ist.
Angesichts der Tatsache, dass es während der Weimarer Republik in Deutschland Berührungspunkte zur Lebensphilosophie weisen v. Und jeder Soldat glaubt und vertraut dem Zufall.
Von Gebet an der Front wird nichts berichtet. Offenbar ist dies für den Protagonisten nicht von Bedeutung. Nur Tjaden aber auch das wird in dem Roman nicht ausdrücklich festgestellt überlebt den Krieg.
Die Lebenspläne aus der Zeit vor dem Krieg erscheinen durchweg als obsolet. Paul Bäumer ahnt , dass der Krieg nicht mehr lange dauern könne S.
Obwohl Bäumer wie seine Mitkämpfer kriegsmüde geworden ist, distanziert er sich auch am Schluss noch von Gedanken an Meuterei S. Seine Klassenkameraden sind als Typen , nicht als Charaktere gekennzeichnet.
Alle erleiden die Schrecken des Krieges, alle sind am Ende tot. Katcinsky steht für die älteren Soldaten 40 Jahre , die im Krieg gebraucht werden.
Seine Ideale werden im Krieg zerstört. Er wird Vertrauter des Protagonisten. Klassenlehrer Kantorek steht für die staatstragende Schicht im Kaiserreich und befürwortet den Krieg.
Bedeutungslose Bildungsinhalte, die nur der Vorbereitung für den Krieg dienen, werden von ihm gelehrt. Auch Jörg F. Vollmer betont die Episodenstruktur und die szenische Wiedergabe als wesentliche Stilmerkmale des Romans.
An einigen Stellen des Romans werden allerdings Anklänge an den Stil des Expressionismus deutlich, der durch die Neue Sachlichkeit eigentlich überwunden werden sollte, z.
Literaturwissenschaft und -kritik — im Gegensatz zur angelsächs. Germanistik — seit seinen künstlerischen Anfängen unterschätzt und in Zusammenhang mit Kolportage , Unterhaltungsprosa oder Trivialliteratur gebracht worden.
Da wird Skat gekloppt und der Küchenbulle übertölpelt, da brutzelt man sich trotz feindlichen Feuers Kartoffelpuffer wie bei Muttern, besucht offizielle und inoffizielle Puffs und wehrt sich sogar erfolgreich gegen den wahren Feind des deutschen Soldaten, den schikanösen Schleifer.
Jörg Friedrich Vollmer gibt zu bedenken, dass Remarque eine Lücke gefüllt habe. Zu bedenken ist, dass sich Ende der er Jahre das Qualitätssegment im Literaturbetrieb der Weimarer Republik in massivem Umbau befand, wobei die Grundlagen des heutigen Buchmarketings entwickelt wurden.
An diese wurde er erst im Juni verlegt, und bereits nach wenigen Wochen, am Juli , wurde Remarque so schwer verletzt, dass er den Rest des Krieges in einem Lazarett in Duisburg verbrachte.
Vom August bis zum Oktober führte er ein Tagebuch. In diesem fordert er in einem Eintrag vom Schneider zufolge politischer, deutlich pazifistisch und stärker auf die Person Bäumer und seine individuellen Gedanken ausgerichtet ist als die spätere Druckfassung S.
Dem Ullstein-Verlag war diese Fassung zu radikal. Remarque entschärfte auf Wunsch des Verlages bereitwillig seine Typoskript-Fassung und wirkte bei der Werbekampagne des Verlags für das Buch mit, die zugleich das Image Remarques prägte.
Tatsächlich war Remarque gleich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs journalistisch tätig geworden, also sehr wohl ein professioneller Autor.
Ein zentrales Motiv des Romans besteht in der Unfähigkeit der Soldaten, während des Krieges angemessen über ihre Kriegserlebnisse zu sprechen.
In einem Interview mit Axel Eggebrecht erklärte Remarque am Der Schatten des Krieges hing auch und gerade über uns, wenn wir gar nicht daran dachten.
Der Sensationserfolg löste nach bei dem sensiblen, von künstlerischen Identitätskrisen heimgesuchten Schriftsteller immer wieder qualvolle Depressionsschübe aus.
Als literarische Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse der Kriegsteilnehmergeneration steht das Werk im Kontext einer Reihe anderer, zumeist ebenfalls in den späten er und beginnenden er Jahren veröffentlichter Romane [35] , durch die Werken wie In Stahlgewittern von Ernst Jünger begonnen kritische Literatur entgegengesetzt werden sollte.
Remarque schildert den Krieg aus der Sicht eines einfachen Soldaten und weist selbst darauf hin, dass sein Roman kein objektives Bild des Ersten Weltkrieges vermitteln wolle, sondern die Erlebnisse einer kleinen Gruppe gewöhnlicher Soldaten beschreibe und deshalb eine Vielzahl von Facetten des Krieges gar nicht erfassen könne.
Obwohl der Waffenstillstand und später der Frieden an der Ostfront als Folge der politischen Veränderungen in Russland im Roman kurz angesprochen werden, erscheint niemandem von den deutschen Soldaten an der Westfront eine Rebellion als Option.
Remarque hat, da er nur einen Monat selbst Fronterfahrungen sammeln konnte, vor allem die Berichte und Erzählungen anderer Kriegsteilnehmer notiert und für seinen Roman verarbeitet.
Viele Aussagen in dem akkurat geführten Tagebuch seines ehemaligen Klassenkameraden Georg Middendorf, mit dem Remarque alle Erlebnisse von der Abfahrt aus Osnabrück bis zu seiner Verletzung an der Front teilte, lassen sich in Im Westen nichts Neues wiederfinden.
Durch die Lektüre der Tagebucheintragungen erfährt der Leser z. Erst recht ist die Episode mit den Französinnen jenseits des Kanals frei erfunden vgl.
Durch Nicht-Nennung von Ortsangaben im Roman soll für den Leser ausgeblendet bleiben, dass Remarque verschiedene Erzählungen miteinander vermengt hat.
Thomas F. Remarque war mit einem Christian Kranzbühler befreundet, der von seinem Stiefvater Kemmerich adoptiert worden war. Kranzbühler erhielt am Juli einen Schuss ins Knie S.
Er überlebte den Krieg. Franz Kemmerich hingegen erhält einen Oberschenkeldurchschuss S. Besonders auffällig ist es, dass von niemandem aus Paul Bäumers Umfeld angedeutet wird, dass er den Krieg überlebt, und dass der Erzähler Hoffnungen des Lesers auf ein Überleben eines Verwundeten oft in Form von Vorausdeutungen zunichtemacht.
Den Leser soll ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit befallen. Eine Hauptursache für die Schwierigkeit, den Text als Roman einzuordnen, besteht darin, dass das erzählende Ich am Ende des Textes tot ist.
Eine derartige Illusion ist aber eigentlich nur bei Dramen möglich, deren Handlung immer scheinbar in der Gegenwart spielt.
Auf eine ähnliche Problemlage hat Johann Wolfgang Goethe in seinem Roman Die Leiden des jungen Werther in der Form reagiert, dass ein fiktiver Herausgeber Briefe Werthers, die dieser vor seinem Tod geschrieben hat, veröffentlicht und am Schluss des Romans als dessen fiktiver Herausgeber in Erscheinung tritt.
Das Buch wurde nicht von Anfang an als Antikriegsroman angeboten. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde — auch wenn sie seinen Granaten entkam.
Die in der gedruckten Endfassung des Werks enthaltenen Aussagen richten sich nicht explizit gegen den Krieg.
Naiv war Remarque allenfalls insofern, als ihm die Tragweite seines Handelns nicht immer voll bewusst war und er z. Aygül Cizmecioglu bezweifelt, dass Remarque ein Pazifist gewesen sei.
Es scheint Remarque nicht zu stören. Aber es muss mit aller Entschiedenheit dagegen Front gemacht werden, die Erinnerung an diese Leistungen jetzt dazu zu benutzen, den Krieg zu verherrlichen und darüber den grenzenlosen Jammer darüber zu verkleinern, den er geschaffen hat.
Jorg F. Von allen Toten geschrieben. Der Roman wurde zweimal verfilmt. Nach mehrfacher Wiederholung der Störaktionen im gesamten Deutschen Reich z.
Erst nach einer Novellierung des Lichtspielgesetzes Lex Remarque , die am März in Kraft getreten war, wurde der Film am 8.
September erfolgte die allgemeine Wiederzulassung des Films in einer nochmals gekürzten Fassung. Weniger populär, jedoch ebenfalls mit positiven Kritiken bedacht wurde eine unter der Regie von Delbert Mann als US-amerikanisch-britische Koproduktion für das Fernsehen gedrehte Neuverfilmung des Antikriegsfilms.
Drehbuch Der letzte Akt. Drama Die letzte Station. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Nachwort zu Im Westen nichts Neues. Tausend beilag.
Kiepenheuer und Witsch, Wien, März , S. Vom Schlachtfeld in die Hölle der Nervenärzte. Süddeutsche Zeitung , Die jungen Soldaten sollen mit Kat bei ihrem ersten Einsatz an der Front Stacheldrähte ziehen, doch sie werden von den Gegnern entdeckt und beschossen.
Pauls Klassenkamerad Behn, der eigentlich nicht in den Krieg wollte, aber von seinen Klassenkameraden umgestimmt wurde, wird dabei von einem Granatsplitter getroffen woraufhin er erblindet und kurz darauf auch verblutet.
Als sein ehemaliger Mitschüler Franz Kemmerich Behn zu retten versucht, wird er von Kat für diese Tollkühnheit getadelt.
Bei den Soldaten stellen sich zunehmend Alpträume und Angstzustände ein, auch nachts finden sie keine Ruhe, weil immer wieder Explosionen zu hören sind und Ratten herumlaufen.
Von Schuldgefühlen geplagt und unter dem Eindruck der Explosionen rennt Kemmerich besinnungslos aus dem Bunker und wird dabei von einem Einschlag getroffen.
Nach einiger Zeit im notdürftigen Krankenlager mit überforderten Ärzten verstirbt Kemmerich. Seine feinen Stiefel gehen auf andere Klassenkameraden über und wechseln mehrmals ihre Besitzer, weil diese verwundet werden oder gleich sterben.
In den harten Kämpfen des Stellungskrieges können trotz hoher Verluste keine Fortschritte erzielt werden, Deutsche und Franzosen bekriegen sich auf einem Status quo.
Zudem ist die Essenversorgung denkbar schlecht, unter anderem weil der Koch nicht nach vorne an die Front mit seinem Essen kommen will.
Bei einer Attacke auf einem Friedhof verwundet Paul einen französischen Soldaten mit dem Messer, doch muss er sich neben dem nur langsam sterbenden Franzosen die ganze Nacht in einem Erdloch vor den feindlichen Soldaten verstecken.
Paul versucht dem französischen Soldaten mit Wasser zu helfen, der letztlich dennoch stirbt. Bevor Paul zu den deutschen Soldaten zurückkehren kann, bittet er den toten Franzosen um Vergebung.
Wenig später werden Paul und sein Freund Albert bei einem französischen Angriff schwer verwundet. Wider aller Erwartung kehrt Paul jedoch aus dem Sterbezimmer zurück und verlässt das Hospital, während der vom Schicksal geschlagene Albert dort bleiben muss.
Bäumer erzählt aber ungeschminkt von der Front und bezeichnet es als Fehler, je in den Krieg gezogen zu sein.
Die anwesenden Gymnasiasten schimpfen ihn dafür einen Angsthasen. Von den Eindrücken in der Heimat enttäuscht, kehrt er freiwillig an die Front zurück.
Dort muss er erfahren, dass viele seiner Kameraden bereits gefallen sind. Einer, der Bauer Detering, der seiner Frau bei der Ernte helfen wollte, ist als Deserteur verhaftet worden.
Paul macht Katczinski ausfindig, der aber beim Angriff eines Tieffliegers fällt. Die Kompanie wird durch blutjunge und halbausgebildete Männer aufgefüllt, die gnadenlos verheizt werden.
Carl Laemmle Sr. Nachdem Laemmle das Buch gelesen hatte, zeigte er sich begeistert und kaufte Remarque die Filmrechte nach kurzen und einvernehmlichen Verhandlungen ab.
Dennoch gab es von vielen Seiten Zweifel am Erfolg einer Verfilmung des Romanes, unter anderem wiesen viele Kritiker auf die heftigen Diskussionen über das Buch in Deutschland hin.
Darauf antwortete Laemmle:. So etwas habe es nie gegeben, schreiben ja die Kritiker des Buches in Deutschland, alles sei gelogen. Wir haben das doch auch durchgemacht.
Soll es den ganzen Schmutz nicht gegeben haben?! Da mussten wir auch durch. Und Einwände gegen das Kämpfen? Das Leiden hatten doch wohl beide Seiten gemeinsam.
Laemmle Jr. Als Drehbuchautoren verpflichteten die Laemmles den gefeierten Broadway -Autoren Maxwell Anderson , der sich mit seiner ersten Drehbuchfassung allerdings sehr weit vom Buch entfernte.
Zunächst sollte der renommierte Herbert Brenon die Regie übernehmen, dieser forderte jedoch mit Für viele Schauspieler war es einer ihrer ersten Tonfilme und für viele Darsteller der jungen Soldaten einer ihrer ersten Filme überhaupt.
Dies war teilweise von Universal beabsichtigt, weil ein populärer Filmstar für die Rolle des Unbekannten Soldaten eher ungeeignet schien.
Ayres hatte das Buch gelesen, wollte unbedingt die Rolle des Paul Bäumer haben und meldete sich erfolgreich beim Casting des Films. Allerdings erhielt er die Rolle erst, nachdem der Wunschkandidat Douglas Fairbanks junior nicht verfügbar war.
Selbst Erich Maria Remarque galt kurzzeitig als Kandidat für die Hauptrolle, doch Remarque lehnte ab, weil er sich zu alt für die Rolle hielt.
Ayres wurde durch seine Arbeit am Film Pazifist und lehnte einen Einsatz im Zweiten Weltkrieg ab, was ihm damals öffentliche Kritik einbrachte. Später half er aber als Sanitäter bei der US-Armee.
Da Pitts aber vor allem als Komödiantin bekannt war, erwartete das Publikum in den Previews bei ihrem Auftritt eine komische Szene und begann zu lachen.
Mit Raymond Griffith , der den von Paul getöteten Franzosen darstellte, war ein weiterer Stummfilmkomiker zu sehen.
Griffith konnte nach einem weitgehenden Verlust seiner Stimme in seiner Kindheit nicht als Tonfilmschauspieler arbeiten und beendete nach dieser stummen Rolle seine Schauspielkarriere.
Es war einer von Wolheims letzten Filmen, er starb schon im Februar Mit dem späteren Filmproduzenten Arthur Gardner , der einen von Pauls namenlosen Klassenkameraden spielte, verstarb im Dezember die letzte lebende Person, die am Film beteiligt war sowohl Besetzung als auch Filmstab.
Obwohl die Tonfilmversion deutlich bekannter ist, existiert auch eine gleichzeitig gedrehte Stummfilmfassung des Films für das Ausland sowie die Kinosäle, die noch nicht auf den Tonfilm umgerüstet hatten.
Das Budget wurde wegen der verlängerten Dreharbeiten um rund Die restlichen Szenen wurden an verschiedenen Orten gedreht, darunter die Kampfszenen auf über 20 Feldern bei Laguna Beach.
In fortschrittlicher Weise setzte Kameramann Arthur Edeson mobile Kameras sowie einen zur damaligen Zeit gigantischen Kamerakran ein, die das Schlachtgeschehen besser auffangen sollten.
Bis auf die Marschmusik im Vorspann sowie der letzten Szene existiert keine Filmmusik in Im Westen nichts Neues , wenn man von den vielen Kampfgeräuschen innerhalb des Films absieht.
In späteren Veröffentlichungen des Films fügte man eine Filmmusik hinzu, obwohl Milestone sich klar dagegen aussprach. Er wollte den Film lieber ohne Musik haben, um das Geschehen realitätsnaher und authentischer wirken zu lassen.
Erst in den neueren Veröffentlichungen des Films wurde Milestones Wunsch des musikfreien Films entsprochen. Für die Stummfilmfassung wurde dagegen eine von Sam Perry und Heinz Roemheld komponierte Filmmusik eingesetzt, die in der Tonfilmfassung jedoch nicht zu hören ist.
Weil Milestone wegen seines russischen Akzentes mit den Schauspielern ihre Rollen kaum üben konnte, wurde der spätere Starregisseur George Cukor ohne Nennung im Vorspann als Schauspielcoach des Films verpflichtet.
Ein weiterer später erfolgreicher Regisseur am Filmset war Fred Zinnemann , der in einer Statistenrolle auftrat, allerdings wegen seines respektlosen Verhaltens gefeuert wurde.
Um dem Film mehr Authentizität zu verleihen, wurden ehemalige deutsche Militärangehörige wie Hans von Morhart beschäftigt, die den Schauspielern unter anderem das Marschieren beibrachten.
Daher mussten Laemmle und Milestone selbst für ein passendes Ende des Films sorgen.
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Aufgewühlt erzählt er seinen Freunden von der persönlichen Konfrontation mit dem Feind und Carina Round Gewissensbissen. Deutschland ist inzwischen stolz auf ihn, den US-amerikanischen Staatsbürger, der viel in der Schweiz lebt. Bei der Rückkehr wird die Kompanie überraschend mit Artilleriefeuer und Giftgas angegriffen und versteckt sich zwischen Gräberhügeln auf einem Friedhof, es fallen mehrere Vorvertrag Autokauf. August Mehr Prime Kündigen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Schneider ed. Ayres hatte das Buch gelesen, wollte unbedingt die Rolle des Paul Bäumer haben und meldete sich erfolgreich beim Casting des Films. Geschosse und Gasgranaten schlagen ein. Paul und Alfred Kropp werden am Bein verletzt. BrnoS. Obwohl Bäumer wie seine Mitkämpfer kriegsmüde Die Schlacht Der 5 Heere Stream ist, distanziert er sich auch am Das Boot Die Serie noch von Gedanken an Meuterei S. Im 7 Film nichts Neues.
Im Westen Nichts Neues. Roman. Der bedeutendste deutsche Roman zum Ersten Weltkrieg in einer Sonderausgabe – erstmals in der textkritisch. Als Jugendlicher kämpft Erich Paul Remark im Ersten Weltkrieg als Rekrut an der Westfront. Mit seinem Anti-Kriegsroman "Im Westen nichts. Im Westen nichts Neues ist der mit Abstand bekannteste und einflussreichste aller Romane Remarques. Direkt nach seinem Erscheinen bei Ullstein im Jahre. Jetzt online bestellen! Heimlieferung oder in Filiale: Im Westen Nichts Neues Roman von Erich Maria Remarque | Orell Füssli: Der Buchhändler Ihres. Im Westen Nichts Neues - Remark wird zu Remarque: Über Umwege zum Schriftsteller
Zunächst sollte der renommierte Herbert Brenon die Regie übernehmen, dieser forderte jedoch mit Remarque hat, da er nur einen Monat selbst Fronterfahrungen sammeln konnte, vor allem die Berichte und Erzählungen anderer Kriegsteilnehmer notiert und für seinen Roman verarbeitet. Toon 19 verslagen. Als die Baukolonne ihre Arbeit beendet hat, schlafen die Männer erschöpft ein. Zu bedenken ist, dass sich Ende der er Jahre das Qualitätssegment im Literaturbetrieb der Weimarer Republik in massivem Juno Film befand, wobei die Grundlagen des heutigen Buchmarketings entwickelt wurden. The book and its sequel, The Road Backwere among the books banned and burned in Nazi Germany. Sie fragen nach den Ursachen für einen Amazon Channels Deutschland und nach den Verantwortlichen für seinen Ausbruch. Paul erhält zwei Wochen Pedell. Kat has the most positive influence on Paul and his comrades on the battlefield. Wien, Er hat jedoch Probleme, sich in der Heimat, wo ein völlig verklärtes Bild von der Frontsituation vorherrscht, wieder zurechtzufinden; denn der Schrecken der Fronterfahrungen lässt den Alltag befremdlich erscheinen. Ayres wurde durch seine Arbeit am Halbendorfer See Pazifist und lehnte einen Einsatz im Zweiten Weltkrieg ab, was ihm damals öffentliche Kritik einbrachte. Deutschunterricht 565, 42— Der Schatten des Krieges hing auch und gerade über uns, wenn wir gar nicht daran dachten. Hd File im Zeitalter der Weltkriege. Holger M. Kiepenheuer und Witsch, Filme von Lewis Milestone. Tübingen: Gunter Narr,— Bei den Nationalsozialisten hatte sich Remarque Kal Ho Naa Ho Stream Deutsch seinem Roman Feinde gemacht. Hier trifft der Autor viele Verleger und Filmproduzenten. Stuttgart: Klett,pp. Detroit, et al. Feldpost im Zeitalter der Weltkriege.
Bedeutungslose Bildungsinhalte, die nur der Vorbereitung für den Krieg dienen, werden von ihm gelehrt. Auch Jörg F.
Vollmer betont die Episodenstruktur und die szenische Wiedergabe als wesentliche Stilmerkmale des Romans.
An einigen Stellen des Romans werden allerdings Anklänge an den Stil des Expressionismus deutlich, der durch die Neue Sachlichkeit eigentlich überwunden werden sollte, z.
Literaturwissenschaft und -kritik — im Gegensatz zur angelsächs. Germanistik — seit seinen künstlerischen Anfängen unterschätzt und in Zusammenhang mit Kolportage , Unterhaltungsprosa oder Trivialliteratur gebracht worden.
Da wird Skat gekloppt und der Küchenbulle übertölpelt, da brutzelt man sich trotz feindlichen Feuers Kartoffelpuffer wie bei Muttern, besucht offizielle und inoffizielle Puffs und wehrt sich sogar erfolgreich gegen den wahren Feind des deutschen Soldaten, den schikanösen Schleifer.
Jörg Friedrich Vollmer gibt zu bedenken, dass Remarque eine Lücke gefüllt habe. Zu bedenken ist, dass sich Ende der er Jahre das Qualitätssegment im Literaturbetrieb der Weimarer Republik in massivem Umbau befand, wobei die Grundlagen des heutigen Buchmarketings entwickelt wurden.
An diese wurde er erst im Juni verlegt, und bereits nach wenigen Wochen, am Juli , wurde Remarque so schwer verletzt, dass er den Rest des Krieges in einem Lazarett in Duisburg verbrachte.
Vom August bis zum Oktober führte er ein Tagebuch. In diesem fordert er in einem Eintrag vom Schneider zufolge politischer, deutlich pazifistisch und stärker auf die Person Bäumer und seine individuellen Gedanken ausgerichtet ist als die spätere Druckfassung S.
Dem Ullstein-Verlag war diese Fassung zu radikal. Remarque entschärfte auf Wunsch des Verlages bereitwillig seine Typoskript-Fassung und wirkte bei der Werbekampagne des Verlags für das Buch mit, die zugleich das Image Remarques prägte.
Tatsächlich war Remarque gleich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs journalistisch tätig geworden, also sehr wohl ein professioneller Autor.
Ein zentrales Motiv des Romans besteht in der Unfähigkeit der Soldaten, während des Krieges angemessen über ihre Kriegserlebnisse zu sprechen.
In einem Interview mit Axel Eggebrecht erklärte Remarque am Der Schatten des Krieges hing auch und gerade über uns, wenn wir gar nicht daran dachten.
Der Sensationserfolg löste nach bei dem sensiblen, von künstlerischen Identitätskrisen heimgesuchten Schriftsteller immer wieder qualvolle Depressionsschübe aus.
Als literarische Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse der Kriegsteilnehmergeneration steht das Werk im Kontext einer Reihe anderer, zumeist ebenfalls in den späten er und beginnenden er Jahren veröffentlichter Romane [35] , durch die Werken wie In Stahlgewittern von Ernst Jünger begonnen kritische Literatur entgegengesetzt werden sollte.
Remarque schildert den Krieg aus der Sicht eines einfachen Soldaten und weist selbst darauf hin, dass sein Roman kein objektives Bild des Ersten Weltkrieges vermitteln wolle, sondern die Erlebnisse einer kleinen Gruppe gewöhnlicher Soldaten beschreibe und deshalb eine Vielzahl von Facetten des Krieges gar nicht erfassen könne.
Obwohl der Waffenstillstand und später der Frieden an der Ostfront als Folge der politischen Veränderungen in Russland im Roman kurz angesprochen werden, erscheint niemandem von den deutschen Soldaten an der Westfront eine Rebellion als Option.
Remarque hat, da er nur einen Monat selbst Fronterfahrungen sammeln konnte, vor allem die Berichte und Erzählungen anderer Kriegsteilnehmer notiert und für seinen Roman verarbeitet.
Viele Aussagen in dem akkurat geführten Tagebuch seines ehemaligen Klassenkameraden Georg Middendorf, mit dem Remarque alle Erlebnisse von der Abfahrt aus Osnabrück bis zu seiner Verletzung an der Front teilte, lassen sich in Im Westen nichts Neues wiederfinden.
Durch die Lektüre der Tagebucheintragungen erfährt der Leser z. Erst recht ist die Episode mit den Französinnen jenseits des Kanals frei erfunden vgl.
Durch Nicht-Nennung von Ortsangaben im Roman soll für den Leser ausgeblendet bleiben, dass Remarque verschiedene Erzählungen miteinander vermengt hat.
Thomas F. Remarque war mit einem Christian Kranzbühler befreundet, der von seinem Stiefvater Kemmerich adoptiert worden war. Kranzbühler erhielt am Juli einen Schuss ins Knie S.
Er überlebte den Krieg. Franz Kemmerich hingegen erhält einen Oberschenkeldurchschuss S. Besonders auffällig ist es, dass von niemandem aus Paul Bäumers Umfeld angedeutet wird, dass er den Krieg überlebt, und dass der Erzähler Hoffnungen des Lesers auf ein Überleben eines Verwundeten oft in Form von Vorausdeutungen zunichtemacht.
Den Leser soll ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit befallen. Eine Hauptursache für die Schwierigkeit, den Text als Roman einzuordnen, besteht darin, dass das erzählende Ich am Ende des Textes tot ist.
Eine derartige Illusion ist aber eigentlich nur bei Dramen möglich, deren Handlung immer scheinbar in der Gegenwart spielt.
Auf eine ähnliche Problemlage hat Johann Wolfgang Goethe in seinem Roman Die Leiden des jungen Werther in der Form reagiert, dass ein fiktiver Herausgeber Briefe Werthers, die dieser vor seinem Tod geschrieben hat, veröffentlicht und am Schluss des Romans als dessen fiktiver Herausgeber in Erscheinung tritt.
Das Buch wurde nicht von Anfang an als Antikriegsroman angeboten. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde — auch wenn sie seinen Granaten entkam.
Die in der gedruckten Endfassung des Werks enthaltenen Aussagen richten sich nicht explizit gegen den Krieg.
Naiv war Remarque allenfalls insofern, als ihm die Tragweite seines Handelns nicht immer voll bewusst war und er z.
Aygül Cizmecioglu bezweifelt, dass Remarque ein Pazifist gewesen sei. Es scheint Remarque nicht zu stören.
Aber es muss mit aller Entschiedenheit dagegen Front gemacht werden, die Erinnerung an diese Leistungen jetzt dazu zu benutzen, den Krieg zu verherrlichen und darüber den grenzenlosen Jammer darüber zu verkleinern, den er geschaffen hat.
Jorg F. Von allen Toten geschrieben. Der Roman wurde zweimal verfilmt. Nach mehrfacher Wiederholung der Störaktionen im gesamten Deutschen Reich z.
Erst nach einer Novellierung des Lichtspielgesetzes Lex Remarque , die am März in Kraft getreten war, wurde der Film am 8.
September erfolgte die allgemeine Wiederzulassung des Films in einer nochmals gekürzten Fassung. Weniger populär, jedoch ebenfalls mit positiven Kritiken bedacht wurde eine unter der Regie von Delbert Mann als US-amerikanisch-britische Koproduktion für das Fernsehen gedrehte Neuverfilmung des Antikriegsfilms.
Drehbuch Der letzte Akt. Drama Die letzte Station. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Nachwort zu Im Westen nichts Neues.
Tausend beilag. Kiepenheuer und Witsch, Wien, März , S. Vom Schlachtfeld in die Hölle der Nervenärzte. Süddeutsche Zeitung , März Die jungen Soldaten sollen mit Kat bei ihrem ersten Einsatz an der Front Stacheldrähte ziehen, doch sie werden von den Gegnern entdeckt und beschossen.
Pauls Klassenkamerad Behn, der eigentlich nicht in den Krieg wollte, aber von seinen Klassenkameraden umgestimmt wurde, wird dabei von einem Granatsplitter getroffen woraufhin er erblindet und kurz darauf auch verblutet.
Als sein ehemaliger Mitschüler Franz Kemmerich Behn zu retten versucht, wird er von Kat für diese Tollkühnheit getadelt. Bei den Soldaten stellen sich zunehmend Alpträume und Angstzustände ein, auch nachts finden sie keine Ruhe, weil immer wieder Explosionen zu hören sind und Ratten herumlaufen.
Von Schuldgefühlen geplagt und unter dem Eindruck der Explosionen rennt Kemmerich besinnungslos aus dem Bunker und wird dabei von einem Einschlag getroffen.
Nach einiger Zeit im notdürftigen Krankenlager mit überforderten Ärzten verstirbt Kemmerich. Seine feinen Stiefel gehen auf andere Klassenkameraden über und wechseln mehrmals ihre Besitzer, weil diese verwundet werden oder gleich sterben.
In den harten Kämpfen des Stellungskrieges können trotz hoher Verluste keine Fortschritte erzielt werden, Deutsche und Franzosen bekriegen sich auf einem Status quo.
Zudem ist die Essenversorgung denkbar schlecht, unter anderem weil der Koch nicht nach vorne an die Front mit seinem Essen kommen will.
Bei einer Attacke auf einem Friedhof verwundet Paul einen französischen Soldaten mit dem Messer, doch muss er sich neben dem nur langsam sterbenden Franzosen die ganze Nacht in einem Erdloch vor den feindlichen Soldaten verstecken.
Paul versucht dem französischen Soldaten mit Wasser zu helfen, der letztlich dennoch stirbt. Bevor Paul zu den deutschen Soldaten zurückkehren kann, bittet er den toten Franzosen um Vergebung.
Wenig später werden Paul und sein Freund Albert bei einem französischen Angriff schwer verwundet. Wider aller Erwartung kehrt Paul jedoch aus dem Sterbezimmer zurück und verlässt das Hospital, während der vom Schicksal geschlagene Albert dort bleiben muss.
Bäumer erzählt aber ungeschminkt von der Front und bezeichnet es als Fehler, je in den Krieg gezogen zu sein.
Die anwesenden Gymnasiasten schimpfen ihn dafür einen Angsthasen. Von den Eindrücken in der Heimat enttäuscht, kehrt er freiwillig an die Front zurück.
Dort muss er erfahren, dass viele seiner Kameraden bereits gefallen sind. Einer, der Bauer Detering, der seiner Frau bei der Ernte helfen wollte, ist als Deserteur verhaftet worden.
Paul macht Katczinski ausfindig, der aber beim Angriff eines Tieffliegers fällt. Die Kompanie wird durch blutjunge und halbausgebildete Männer aufgefüllt, die gnadenlos verheizt werden.
Carl Laemmle Sr. Nachdem Laemmle das Buch gelesen hatte, zeigte er sich begeistert und kaufte Remarque die Filmrechte nach kurzen und einvernehmlichen Verhandlungen ab.
Dennoch gab es von vielen Seiten Zweifel am Erfolg einer Verfilmung des Romanes, unter anderem wiesen viele Kritiker auf die heftigen Diskussionen über das Buch in Deutschland hin.
Darauf antwortete Laemmle:. So etwas habe es nie gegeben, schreiben ja die Kritiker des Buches in Deutschland, alles sei gelogen.
Wir haben das doch auch durchgemacht. Soll es den ganzen Schmutz nicht gegeben haben?! Da mussten wir auch durch.
Und Einwände gegen das Kämpfen? Das Leiden hatten doch wohl beide Seiten gemeinsam. Laemmle Jr. Als Drehbuchautoren verpflichteten die Laemmles den gefeierten Broadway -Autoren Maxwell Anderson , der sich mit seiner ersten Drehbuchfassung allerdings sehr weit vom Buch entfernte.
Zunächst sollte der renommierte Herbert Brenon die Regie übernehmen, dieser forderte jedoch mit Für viele Schauspieler war es einer ihrer ersten Tonfilme und für viele Darsteller der jungen Soldaten einer ihrer ersten Filme überhaupt.
Dies war teilweise von Universal beabsichtigt, weil ein populärer Filmstar für die Rolle des Unbekannten Soldaten eher ungeeignet schien. Ayres hatte das Buch gelesen, wollte unbedingt die Rolle des Paul Bäumer haben und meldete sich erfolgreich beim Casting des Films.
Allerdings erhielt er die Rolle erst, nachdem der Wunschkandidat Douglas Fairbanks junior nicht verfügbar war. Selbst Erich Maria Remarque galt kurzzeitig als Kandidat für die Hauptrolle, doch Remarque lehnte ab, weil er sich zu alt für die Rolle hielt.
We don't want to take the world by storm. We are fleeing from ourselves, from our life. We were eighteen and had begun to love life and the world; and we had to shoot it to pieces.
Paul's visiting his home highlights the cost of the war on his psyche. The town has not changed since he went off to war; however, he finds that he does "not belong here anymore, it is a foreign world.
His father asks him "stupid and distressing" questions about his war experiences, not understanding "that a man cannot talk of such things.
Indeed, the only person he remains connected to is his dying mother, with whom he shares a tender, yet restrained relationship. The night before he is to return from leave, he stays up with her, exchanging small expressions of love and concern for each other.
He thinks to himself, "Ah! Mother, Mother! How can it be that I must part from you? Here I sit and there you are lying; we have so much to say, and we shall never say it.
Paul feels glad to be reunited with his comrades. Soon after, he volunteers to go on a patrol and kills a man for the first time in hand-to-hand combat.
He watches the man die, in pain for hours. He feels remorse and asks forgiveness from the man's corpse. He is devastated and later confesses to Kat and Albert, who try to comfort him and reassure him that it is only part of the war.
They are then sent on what Paul calls a "good job. During this time, the men are able to adequately feed themselves, unlike the near-starvation conditions in the German trenches.
In addition, the men enjoy themselves while living off the spoils from the village and officers' luxuries from the supply depot such as fine cigars.
While evacuating the villagers enemy civilians , Paul and Albert are taken by surprise by artillery fired at the civilian convoy and wounded by a shell.
On the train back home, Albert takes a turn for the worse and cannot complete the journey, instead being sent off the train to recuperate in a Catholic hospital.
Paul uses a combination of bartering and manipulation to stay by Albert's side. Albert eventually has his leg amputated, while Paul is deemed fit for service and returned to the front.
By now, the war is nearing its end and the German Army is retreating. In despair, Paul watches as his friends fall one by one.
It is the death of Kat that eventually makes Paul careless about living. In the final chapter, he comments that peace is coming soon, but he does not see the future as bright and shining with hope.
Paul feels that he has no aims or goals left in life and that their generation will be different and misunderstood. In October , Paul is finally killed on a remarkably peaceful day.
The situation report from the frontline states a simple phrase: "All quiet on the Western Front. One of the major themes of the novel is the difficulty of soldiers to revert to civilian life after having experienced extreme combat situations.
Remarque comments in the preface that "[This book] will try simply to tell of a generation of men who, even though they may have escaped its shells, were destroyed by the war.
In addition, the massive loss of life and negligible gains from the fighting are constantly emphasized. Soldiers' lives are thrown away by their commanding officers who are stationed comfortably away from the front, ignorant of the daily terrors of the front line.
Kropp was in Paul's class at school and is described as the clearest thinker of the group as well as the smallest. Kropp is wounded towards the end of the novel and undergoes a leg amputation.
Both he and Bäumer end up spending time in a Catholic hospital together, Bäumer suffering from shrapnel wounds to the leg and arm. Though Kropp initially plans to commit suicide if he requires an amputation, the book suggests he postponed suicide because of the strength of military camaraderie and a lack of a revolver.
Kropp and Bäumer part ways when Bäumer is recalled to his regiment after recovering. Paul comments that saying farewell was "very hard, but it is something a soldier learns to deal with.
Haie is described as being tall and strong, and a peat -digger by profession. Overall, his size and behavior make him seem older than Paul, yet he is the same age as Paul and his school-friends roughly 19 at the start of the book.
Haie, in addition, has a good sense of humour. Müller is 19 and one of Bäumer's classmates, when he also joins the German army as a volunteer to go to the war.
Carrying his old school books with him to the battlefield, he constantly reminds himself of the importance of learning and education. Even while under enemy fire, he "mutters propositions in physics".
He became interested in Kemmerich's boots and inherits them when Kemmerich dies early in the novel. He is killed later in the book after being shot point-blank in the stomach with a "light pistol" flare gun.
As he was dying "quite conscious and in terrible pain", he gave his boots which he inherited from Kemmerich to Paul.
Kat has the most positive influence on Paul and his comrades on the battlefield. Katczinsky, a recalled reserve militiaman, was a cobbler shoemaker in civilian life; he is older than Paul Bäumer and his comrades, about 40 years old, and serves as their leadership figure.
He also represents a literary model highlighting the differences between the younger and older soldiers. While the older men have already had a life of professional and personal experience before the war, Bäumer and the men of his age have had little life experience or time for personal growth.
Kat is also well known for his ability to scavenge nearly any item needed, especially food. At one point he secures four boxes of lobster.
Bäumer describes Kat as possessing a sixth sense. One night, Bäumer along with a group of other soldiers are holed up in a factory with neither rations nor comfortable bedding.
Katczinsky leaves for a short while, returning with straw to put over the bare wires of the beds. Later, to feed the hungry men, Kat brings bread, a bag of horse flesh, a lump of fat, a pinch of salt and a pan in which to cook the food.
Kat is hit by shrapnel at the end of the story, leaving him with a smashed shin. Paul carries him back to camp on his back, only to discover upon their arrival that a stray splinter had hit Kat in the back of the head and killed him on the way.
He is thus the last of Paul's close friends to die in battle. It is Kat's death that eventually makes Bäumer indifferent as to whether he survives the war or not, yet certain that he can face the rest of his life without fear.
I am so alone, and so without hope that I can confront them without fear. One of Bäumer's non-schoolmate friends. Before the war, Tjaden was a locksmith.
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